Die Website liegt bei der einen Agentur, der Flyer bei einer Grafikerin, die Beiträge für Instagram macht jemand Drittes. Jede dieser Stellen arbeitet gut. Aber jede arbeitet auf ihrer eigenen Insel.
Zwischen den Inseln geht viel verloren. Eine neue Sprechzeit steht auf der Website, aber nicht auf dem Aushang. Ein neuer Leistungsname taucht im Flyer auf, im Beitrag aber noch der alte. Und bei jedem neuen Auftrag wird von vorn erklärt, wer Ihr seid, wie Ihr klingt und welche Farben zu Euch gehören.
Kenala ist so angelegt, dass es genau dort ansetzt: nicht bei der einzelnen Insel, sondern bei den Übergängen dazwischen.
